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Furnier – 0,8qm Nussbaum

7,00 

8,75  / qm

  • 15-17 Furniere
  • Länge 30cm / Breite 19-24cm
  • Stärke ca. 0,7mm

Lieferzeit: 1 - 3 Tage*

Produkt enthält: 0,8 qm

Artikelnummer: 00146 Kategorien: , Schlüsselwort:

Beschreibung

Herkunft: Europa, Asien, Amerika
Nussbaum ist eins der bekanntesten und am meisten verwendeten Edelhölzer, nicht nur in Europa. Der Baum wird bis zu 40m hoch und erreicht einen Durchmesser von bis zu 2,5m. Er schafft meist in etwa 8m astfrei.
Wegen der leichten Bearbeitbarkeit und der Schönheit der Struktur ist das Holz für Möbelherstellung und Innenausbau, besonders für wertvolle Furniere, sehr beliebt. Aus dem unteren Teil des Stammes und den Wurzelknolen erhält man Furniere mit hervorragender Zeichnung.


  • Holzart: Nussbaum
  • Maße: Länge ca. 30cm // Breite ca. 19-24cm (Längen und Breiten variieren)
  • Stärke: ca. 0,7mm.
  • Lieferumfang: 15-17 Furniere
  • Gesamtmenge: 0,8qm

 

Holz ist ein Naturprodukt. Risse oder Unebenheiten können vorkommen.

 

DIY Ideen

Ideen für Bastelarbeiten und DIY mit Holzfurnier

Der Modellbau ist ein ideales Anwendungsgebiet für dünne Furniere! Statt die Holzmaserung mit Pinsel und Farbe zu imitieren, können Sie bei vielen Modellbauten echtes Furnier verwenden. Der Effekt ist verblüffend, die Arbeit lohnt sich!

Bastelarbeiten mit Holz sind beliebt. Viele selbst gemachte Deko-Objekte werden mit Holzfurnier zu sehenswerten Unikaten.
✓ Sie können mit Furnier einen Foto-Rahmen gestalten und veredeln.
✓ Dünnes Furnier eignet sich sogar für die Gestaltung von Grußkarten.
✓ Bei der Möbel-Restauration erzielen Sie mit Furnieren oder Starkfurnieren gute Erfolge.
✓ Denken Sie auch an den Werkunterricht in der Schule, an sinnvolle Beschäftigungen mit Kindern oder an die Arbeit mit Menschen, die eine Therapie benötigen – hier kann die kreative Beschäftigung eine sehr gute Lösung sein.

 

Nuss Lexikon

Die Heimat des Walnussbaums ist Mittelasien. Kaiser Karl der Große hat den Baum um 800 n. Chr. zum Anbau empfohlen. Über das Land Gallien kam der Baum nach Deutschland. Deshalb nennt man ihn auch noch „Welschbaum“ oder „Walchbaum“. Die Nüsse sind sehr fett- und eiweißhaltig. Insekten meiden Walnussbäume. Wie die Kastanien werden die an Plätzen gepfalnzt, die man frei von Insekten halten will.
Früher wurden in den Dörfern viele Walnussbäume in der Nähe von Jauchegruben gepflanzt. Weidetiere hielten sich besonders gern unter Walnussbäumen auf.
Die gefürchtete „Kopfnuss“ hängt mit der Walnussernte zusammen.

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