Jaka Online - Holzfurniere und Zirbenartikel

Nussbaum Furnier Set

10,90 

27,25  / qm

  • Blattlänge ca. 28-30cm
  • Furnierbreite bei 0,6mm Stärke ca. 14-24cm
  • Furnierbreite bei 1,4mm Stärke ca. 12-24cm 
  • Menge: je Stärke 0,2qm = Gesamt 0,4qm

Lieferzeit: 1 - 3 Tage*

Produkt enthält: 0,4 qm

Artikelnummer: 00160 Kategorien: , , Schlüsselwort:

Beschreibung

Wer gern mit Holz arbeitet und kreativ ist, kann mit Furnier viele schöne Gegenstände herstellen beziehungsweise verschönern. Auch für Ausbesserungsarbeiten an Möbeln ist Holzfurnier ausgezeichnet geeignet. Ob für den Modellbau oder für Intarsien, für die Restauration oder Bastelarbeiten, mit Furnier in einer hervorragenden Qualität gelingen Ihre Projekte! 


  • Liefermenge: 4-5 Furniere (0,2qm) in 0,6mm Stärke und 4-5 Furniere (0,2qm) in 2,4mm Stärke
  • Blattlänge ca. 28-30cm
  • Breite 0,6mm Stärke ca. 14-24cm
  • Breite 2,4mm Stärke ca. 12-24cm
  • Gesamtmenge: 0,4qm

 

Holz ist ein Naturprodukt. Risse oder Unebenheiten können vorkommen. Abweichungen in Farbe und Maserung sind natürlich. Jeder Baum ist ein Individuum.

 

DIY Ideen

Ideen für Bastelarbeiten und DIY mit Holzfurnier

Der Modellbau ist ein ideales Anwendungsgebiet für dünne Furniere! Statt die Holzmaserung mit Pinsel und Farbe zu imitieren, können Sie bei vielen Modellbauten echtes Furnier verwenden. Der Effekt ist verblüffend, die Arbeit lohnt sich!

Bastelarbeiten mit Holz sind beliebt. Viele selbst gemachte Deko-Objekte werden mit Holzfurnier zu sehenswerten Unikaten.
✓ Sie können mit Furnier einen Foto-Rahmen gestalten und veredeln.
✓ Dünnes Furnier eignet sich sogar für die Gestaltung von Grußkarten.
✓ Bei der Möbel-Restauration erzielen Sie mit Furnieren oder Starkfurnieren gute Erfolge.
✓ Denken Sie auch an den Werkunterricht in der Schule, an sinnvolle Beschäftigungen mit Kindern oder an die Arbeit mit Menschen, die eine Therapie benötigen – hier kann die kreative Beschäftigung eine sehr gute Lösung sein.

 

Nuss Lexikon

Die Heimat des Walnussbaums ist Mittelasien. Kaiser Karl der Große hat den Baum um 800 n. Chr. zum Anbau empfohlen. Über das Land Gallien kam der Baum nach Deutschland. Deshalb nennt man ihn auch noch „Welschbaum“ oder „Walchbaum“. Die Nüsse sind sehr fett- und eiweißhaltig. Insekten meiden Walnussbäume. Wie die Kastanien werden die an Plätzen gepfalnzt, die man frei von Insekten halten will.
Früher wurden in den Dörfern viele Walnussbäume in der Nähe von Jauchegruben gepflanzt. Weidetiere hielten sich besonders gern unter Walnussbäumen auf.
Die gefürchtete „Kopfnuss“ hängt mit der Walnussernte zusammen.

Fragen Sie uns

Zum Kontaktformular

Infoportal

FAQ

Lexikon